Freiwillige Feuerwehr Immenhausen
 
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 Marc Schäfer ist neuer Stadtbrandinspektor in Immenhausen !
Anlässlich der diesjährigen Jahreshauptversammlung der drei Immenhäuser Ortsteilfeuerwehren wurde Marc Schäfer zum neuen Stadtbrandinspektor gewählt.
Zu seiner Stellvertreterin wählte die Versammlung Petra Reubert.

Zuvor hatte Marc Schäfer, der bis dahin stellvertretender SBI war, den Jahresbericht vorgetragen, da der bisherige SBI Denny Schweinsberg vorzeitig von seinem Amt zurückgetreten war.
Schäfer wies zunächst darauf hin, dass es trotz knapper Haushaltsmittel gelungen sei, die erforderlichen Anschaffungen zu tätigen. Die beiden größten Posten waren hierbei ein neuer Stromerzeuger für die Drehleiter in Immenhausen und eine neue Tragkraftspritze für den Ortsteil Mariendorf, die mit insgesamt 20.000,00 € zu Buche schlugen.

Der Personalbestand ist mit 92 Aktiven (82 männl., 10 weibl.) in den drei Ortsteil-wehren sehr gut. Dies gilt auch für den Fahrzeugpark und die technische Ausrüstung.

Leider hat sich der Musikzug der Feuerwehr Holzhausen Anfang März 2017 aufgelöst. Marc Schäfer würdigte in diesem Zusammenhang das jahreslange Engagement der ehemaligen Stabführer Walter Seide und Eckhard Sommer.

In den Alters- und Ehrenabteilungen treffen sich regelmäßig 27 Kameraden zu div. Aktivitäten.

Zu insgesamt 63 Einsätzen (8 Brand, 38 Technische Hilfe, 17 Fehlalarme) mussten die drei Feuerwehren ausrücken. Hierbei wurden 6 Personen gerettet oder aus einer lebensbedrohlichen Lage befreit.
Die geleistete Einsatzstundenzahl lag bei 637.

Den verschiedenen Gerätewarten dankte Schäfer ausdrücklich für ihre geleistete Arbeit und warb für deren Unterstützung.
Die feuerwehrtechnische Ausbildung fand an den jeweiligen Standorten statt und darüber hinaus wurden mehrere Lehrgänge auf Kreisebene bzw. an der Landesfeuerwehrschule besucht.

Im Hinblick auf die anstehenden Wahlen wünschte sich Schäfer zum Abschluss seiner Ausführungen Unterstützung und Akzeptanz für die neuen Amtsinhaber. Konstruktive Kritik und sachdienliche Anregungen seien immer willkommen und hilfreich. Es sei jedoch schade, wenn aus dem Hintergrund Stimmung gg. die gewählten Amtsträger gemacht würde. Er hoffe, dass man in Zukunft auftretende Probleme persönlich besprechen könne, denn nur im Team könnten die Feuerwehren funktionieren.


Stadtjugendfeuerwehrwart Marc Benkendorf konnte von 36 (27 m., 9 w.) Mitgliedern in den drei Jugendfeuerwehren berichten. Erfreulicherweise sei der Mitglieder-bestand leicht angestiegen. Neben der allgemeinen Jugendarbeit nannte Benkendorf die Weihnachtsbaumsammlungen, die Teilnahme am Kreisknotenwettkampf und dem Kreiszeltlager, sowie die jeweiligen Jahresabschlussfeiern als besondere Höhepunkte im vergangenen Jahr.

Bürgermeister Jörg Schützeberg erwähnte in seinem Bericht, dass es im vergangenen Jahr zu Problemen auf der Führungsebene der drei Feuerwehren gekommen sei. Er appellierte eindringlich an alle Anwesenden, Unstimmigkeiten im persönlichen Gespräch zu beseitigen und bat um Unterstützung der jeweiligen Führungskräfte. Man solle jetzt den „Reset-Knopf“ drücken und dann gemeinsam einen Neuanfang starten.
Hierbei solle auch eine Sachbearbeiterin in der Stadtverwaltung helfen, die in Zukunft in erster Linie für die Belange der Feuerwehren zuständig und ansprechbar sein wird, so der Bürgermeister abschließend.

Leider zeigte der Appell des Bürgermeisters bei den anschließenden Wahlgängen nicht ganz die erhoffte Wirkung, denn nachdem Marc Schäfer fast einstimmig zum SBI gewählt wurde, erhielt Petra Reubert als Stellvertreterin zwar auch gut 66 Prozent der Stimmen, aber offensichtlich versagte ihr nahezu eine komplette Ortsteilwehr die Zustimmung.
Die neue Stellvertreterin nahm das Ergebnis glücklicherweise sportlich und bat auch ihre Nichtwähler um eine konstruktive Zusammenarbeit.
Der beschworene gemeinsame Neustart war dies jedoch definitiv nicht.
Dies sah auch Bürgermeister Jörg Schützeberg so. Er freute sich zwar, wieder ein neues Führungsteam für die Feuerwehren zu haben und sagte den Beiden seine volle Unterstützung zu. Er kündigte in diesem Zusammenhang an, die weitere Entwicklung in den Ortsteilwehren hinsichtlich der Zusammenarbeit und Kooperation mit der neuen Führung sehr genau zu beobachten und ggf. auch einzugreifen.

Grußworte überbrachten dann noch Vertreter der örtlichen Parteien, Kreisbrandinspektor Sebastian Mazassek und der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Wolfgang Finis.

Kreisbrandinspektor Mazassek und der neu gewählte SBI Schäfer konnten zum Abschluss noch einige Ehrungen bzw. Ernennungen vornehmen.


Geldprämien für langjährige aktive Tätigkeit erhielten:

10 Jahre: Stefan Breunung, Patrick Radanovic, Pierre Wagner
20 Jahre: Marc Schäfer
30 Jahre: Simon Paar, Michael Sander

Bronzene Katastrophenschutzmedaille für 10 Jahre aktiven Dienst:

Manuel Tanz, Susann Seeger, Stefan Breunung

Silberne Katastrophenschutzmedaille für 25 Jahre aktiven Dienst:

Heiko Reinhold, Sven Tölle


Goldene Katastrophenschutzmedaille für 40 Jahre aktiven Dienst:

Thomas Möhle


Zum Kreisausbilder ernannt wurde:

Martin Trott
Verfasser: Stadtpressewart 29.03.2017

 Dienstplan
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 10.05.2017 19:00   Dienst
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